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Der Islam geht der Genfer Konvention über das Verhalten in Kriegszeiten voraus.

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Der Prophet Muhammad befahl seinen Gefährten, zu ihren Gefangenen freundlich zu sein und sie vor sich zu stellen, wenn es ums Essen ging. Gott sagt uns, dass wir den Armen, den Waisenkindern und den Gefangenen trotz unseres Bedürfnisses (zu seiner Liebe) Nahrung geben sollen. Der Islam befiehlt den Muslimen, den Kämpfern, die sich ergeben, Barmherzigkeit zu zeigen.

“Und sie geben Speise (und mag sie ihnen auch noch so lieb sein) dem Armen, der Waise und dem Gefangenen, (indem sie sagen:) ‘Wir speisen euch nur um Gottes willen. Wir begehren von euch weder Lohn noch Dank dafür.’” (Koran 76: 8-9)

Der Prophet Muhammad verbot das Töten von Frauen und Kindern.

“Und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Gott ist Allvergebend, Barmherzig.” (Koran 9: 6)

“Blinde, Gebrechliche und Mönche sollen laut islamischen Rechtsgelehrten nicht getötet werden, da sie nicht ähnlich wie die alten Personen unter den Kombattanten sind.”

“…, respektiere die Toten und verunstalte sie nicht.Töte keine Frauen und schade ihnen nicht. Töte keine Kinder und schade ihnen nicht. Schade keinen Kirchen und Tempeln. Fälle keine Bäume und schade ihnen nicht. Töte keine alten Menschen und schade ihnen nicht. Zerstöre keine Gebäude.Töte niemanden, der sich ergibt.Töte keine Kranken und schade ihnen nicht. Töte keine Tiere. Behandle Gefangene gut. Töte keine Priester und Mönche. Zwinge niemandem den Islam auf.”[1]


[1] Sahih Muslim

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